Apr 5 2011

Autofussmatten im Web-Shop

Jeder, der ein Fahrzeug sein eigen nennt, braucht früher oder später neue Fussteppiche für den Boden. Die Fussmatten halten nicht nur sauber, sondern das Fahrzeug auch trocken und verhindern Rost an den Bodenblechen – vorausgesetzt, man lässt sie immer schön trocknen, wenn sie nass waren.

Vielleicht fragt Ihr euch, wie ein Shop bei der Unmenge an Autos für jeden Typ die richtige Matte vorrätig haben soll?
Richtig, das ist schlicht unmöglich. Trotzdem haben wir einen Shop gefunden, der das Problem mit Massanfertigung löst. Man sucht sich seine Automarke raus, gibt den Typ und das Baujahr ein und bekommt nach etwa 14 Tagen die genau passende Fussmatte geliefert.

Funktioniert wirklich – ich habs selbst getestet – und muss sagen – die Matten sind in der Qualität top und passen von der Form her pima.
Interesse? Hier klicken: Autofussmatten-Shop


Dez 17 2010

Social Web bleibt Domäne der Jungen

pressetext meldet heute:
Ältere Semester meiden Communitys

Die noch relativ jungen sozialen Netzwerke sind innerhalb kürzester Zeit zu einem globalen Phänomen geworden. Den Ton darin gibt jedoch nach wie vor die Generation Internet an. Wie das Pew Research Center http://pewresearch.org aufzeigt, holen ältere Semester über 30 Jahren zwar bei der Web-Nutzung und Diensten wie der Online-Suche oder E-Mail auf. Von den Social Networks halten sie sich aber im Vergleich zu jüngeren Usern weitgehend fern. Diese Tendenz ist weltweit zu beobachten. In Deutschland halten sich die Internet-Nutzer generell nur wenig mit der modernen Kontaktpflege auf. Die Bundesbürger sind im internationalen Vergleich Networking-Muffel.

Starkes Gefälle ab 50 Jahren

Der Gebrauch von Computern, Smartphones, Internet und ähnlicher Technologien ist in den vergangenen drei Jahren signifikant nach oben geschnellt. Dennoch finden sich laut Pew mit Großbritannien, Polen und den USA weltweit lediglich drei Länder, in denen sich mehr als die Hälfte der über 30-Jährigen mit Social Networks beschäftigt. In Deutschland (und wahrscheinlich auch der Schweiz) trifft dies gerade einmal auf ein gutes Drittel zu. Zwar nutzt den Angaben nach nur ein Fünftel der Bevölkerung das Internet überhaupt nicht. Von jenen, die jedoch zumindest gelegentlich online sind, machen zudem jedoch 49 Prozent einen Bogen um Facebook und Co.

Aussender: pressetext.redaktion
Redakteur: Manuel Haglmüller
email: haglmueller@pressetext.com
Tel. +43-1-811-40-315


Dez 2 2010

Google ändert Suchalgorithmus zur Erkennung schlechter Händler

Golem meldet heute:
Google findet Händler mit schlechten Bewertungen und straft sie ab – auch bei vielen Backlinks

Wer seine Kunden schlecht behandelt, wird häufiger verlinkt, rückt damit in Googles Suchergebnissen nach oben und macht mehr Geschäfte. Damit diese Taktik künftig keinen Erfolg mehr haben kann, hat Google seinen Suchalgorithmus geändert.
Mehr schlechte Bewertungen bedeuten mehr Geschäft, so lautete offenbar die Devise von DecorMyEyes.com. Denn je mehr über das Unternehmen im Internet geredet wird, desto besser werden die eigenen Seiten in Google platziert. Laut New York Times nahm das Gebaren von DecorMyEyes.com extreme Formen an, bis hin zu wüsten Beschimpfungen und Drohungen von sexueller Gewalt gegen Kundinnen.

Aufgeschreckt durch diesen Bericht der New York Times hat Google seinen Suchalgorithmus angepasst, nicht nur, um das Vorgehen von DecorMyEyes.com zu unterbinden.

Im konkreten Fall bedeutet dies, Google hat seinen Algorithmus so angepasst, dass DecorMyEyes.com zusammen mit einigen hundert weiteren Händlern, die eine schlechte “User-Experience” bieten, erkannt wird.

Eine Stimmungsanalyse, die negative Kommentare erkennt und in eine schlechte Bewertung übersetzt, kommt nicht zum Einsatz. Im konkreten Fall hätte dies nicht geholfen, argumentiert Google. Zwar wurde DecorMyEyes.com von Beschwerdewebseiten häufig verlinkt, die Links wurden aber als Nofollow markiert, so dass sie keine oder zumindest eine geringe Auswirkung auf die Positionierung in den Suchergebnissen haben. Die wertvollsten Links auf DecorMyEyes.com kamen hingegen von Medienwebseiten, die wie beispielsweise die New York Times in neutralem Ton über das Unternehmen beziehungsweise im Fall von Bloomberg über eine Klage gegen das Unternehmen berichtet haben. Eine Stimmungsanalyse hätte hier versagt, so Google.

Allerdings verrät Google fast nebenbei, dass das Unternehmen dennoch an Algorithmen zur Stimmungsanalyse arbeitet beziehungsweise untersucht, wie diese sinnvoll eingesetzt werden könnten. Würde die Suchmaschine nämlich Webseiten abwerten, die negativ kommentiert werden, würden beispielsweise die Webseiten vieler gewählter Politiker kaum mehr bei Google zu finden sein. Bislang habe man keinen effektiven Weg gefunden, um eine Stimmungsanalyse einzusetzen, arbeite aber weiter daran, so Google.

Bislang nicht genutzt, aber noch nicht vom Tisch, ist die Idee, Bewertungen und Kommentare zu Händlern in den Suchergebnissen anzuzeigen. Diese würden zwar weiterhin in den Suchergebnissen erscheinen, Nutzer würden aber gegebenenfalls gewarnt. (ji)

Zum Artikel gehts hier direkt bei Golem


Okt 8 2010

HTML5 noch nicht ausgereift

Golem meldet am 07.10.10:

Philippe Le Hegaret, als Interaction Domain Leader unter anderem für HTML beim W3C zuständig, sagt über HTML5: Trotz des Hypes um HTML5 ist die Technik noch nicht reif für den produktiven Einsatz

Noch sei es zu früh, HTML5 produktiv einzusetzen, sagte Le Hegaret der US-Website Infoworld und verweist auf anhaltende Probleme bei der Interoperabilität bei Videos. Noch sei HTML5 nicht reif für den produktiven Einsatz, denn das W3C werde noch Änderungen an den APIs vornehmen.

“Das eigentliche Problem besteht darin, dafür zu sorgen, dass HTML5 browserübergreifend funktioniert. Und das tut es nicht”, wird Le Hegaret zitiert. Lediglich in Unternehmensnetzen, wo Kontrolle über die verwendeten Clients bestehe, sei ein Einsatz derzeit schon sinnvoll.

Le Hegaret geht davon aus, dass HTML5 Mitte 2011 weitgehend fertiggestellt (feature complete) ist. Erst danach soll der Standardisierungsprozess in die Endphase gehen.

Hier zum Originalartikel bei Golem


Aug 24 2010

Jeder siebte Artikel wird beim Onlineshopping zurückgeschickt

Golem meldet heute (ist wahrscheinlich in der Schweiz nicht so ganz anders als in Deutschland):

Jeder siebte Artikel wird zurückgeschickt

Viele Onlinekäufer missbrauchen das Widerrufsrecht und schicken einmal benutzte Waren wieder zurück. Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag fordert deshalb eine Einschränkung. Verbraucherschützer dagegen halten das Szenario für überzogen. Ohne das Widerrufsrecht würde der Onlinehandel einbrechen, halten sie dagegen.

Laut einer aktuellen Umfrage wird in Deutschland jeder siebte über das Internet erworbene Artikel zurückgeschickt. Das ergab eine Umfrage des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) und des Zertifizierungsunternehmens Trusted Shops. Beteiligt haben sich knapp 400 Betreiber von Onlineshops. Das Widerrufsrecht bei Internetgeschäften erlaubt es Verbrauchern, bestellte Ware binnen 14 Tagen kostenfrei zurückzugeben.

Die Waren würden oft im schlechten Zustand zurückgesandt. Circa 80 Prozent der befragten Firmen klagen über Missbrauchsfälle. Das betreffe vor allem zeitweise genutzte Produkte wie Zelte oder das Tauf- oder Abendkleid, das nach einmaliger Nutzung nicht mehr benötigt und dann zurückgeschickt würde. Ein Drittel der befragten Onlinehändler beklagt, dass die zurückgesandte Ware 30 Prozent und mehr an Wert verliere. Bei Hygieneartikeln wie Piercing-Schmuck oder Kontaktlinsen sei ein Wiederverkauf unmöglich.

Den ganzen Artikel hier lesen