Kabelbrücken – die Lösung für den Kabelsalat
Wer kennt dieses Problem nicht: Jede Menge Elektrogeräte im Wohnzimmer oder auch im heimischen Büro und natürlich mindestens eben so viele Kabel, die sich oft quer über den Boden schlängeln zur nächsten Steckdose oder zur nächsten Steckerleiste, deren Kabel selbstverständlich zu kurz ist.
Ich kenne dieses Problem nun nicht nur aus dem Wohnzimmer, in dem Fernseher, Receiver, Video- und DVD-Rekorder sowie die Musikanlage und eine Stehlampe mit Strom versorgt werden wollen, sondern vor allem aus dem Büro. Was hab ich mich schon geärgert über diesen Kabelsalat. Druckerkabel, Computerkabel, Monitorkabel und so weiter. Und das alles in einem Raum, der eigentlich nicht als Büro gedacht war, weshalb hier und da auch logischerweise eine Steckdose fehlt, wo man sie vielleicht hätte brauchen können.
Als Lösung für mich fand ich die so genannte Kabelbrücke. Ruckzuck war es vorbei mit dem Kabelsalat und dem Gewirr; und vor allem mit der Gefahr, sich irgendwann mit dem Fuß zu verheddern und dann ungeplant den Boden zu küssen. Ordentlich waren plötzlich alle Kabel unter der farblich zum Boden passenden Kabelbrücke verstaut und das Problem war beseitigt. Die Kabel sind in den vorgefertigten Röhren gut aufgehoben, und je nach Material kann man die Kabelbrücke ankleben, anschrauben oder lose auflegen, da sie schwer genug ist. Ausserdem kann man ohne Probleme sogar mit dem Bürostuhl drüber rollen.
Einfach genial! Vor allem auch, weil man die Kabelbrücken sogar ganz unkompliziert mit einer Schere kürzen kann, wenn es nötig sein sollte, wie es bei mir der Fall war.
Vorbei ist es also nicht nur mit der Stolperfalle mit dem Namen Kabel, sondern auch der optischen Unordnung, die durch lose daliegende Kabel entsteht.