Nov 18 2010

Kabelbrücken zur Vermeidung von Unfällen

Offen herumliegende Kabel können schnell zu einem Sicherheitsrisiko werden. Egal ob im Büro, Lager oder in Werkstatthallen. Diese Stolperfallen können jedoch mittels einer Kabelbrücke vermieden werden. Kabelbrücken sind daher in jedem Betrieb vorzufinden. Sie schützen den Mitarbeiter vor Unfällen und die Kabel vor Abrieb und Abnutzung. Besonders gefährdet sind Bereiche in denen mit Gabelstaplern oder Hubwagen gearbeitet wird. Wenn dort lose Telefonkabel  oder Stromkabel herumliegen, gehen diese schnell durch die starke Beanspruchung beim Überfahren, kaputt.

Kabelbrücken werden aus verschiedenen Materialien hergestellt. Je nach Beanspruchung und Funktion gibt es Kabelbrücken aus Alu, Kunststoff oder mit einer Textiloberfläche.

Alu-Kabelbrücken bieten einen sehr stabilen Schutz und eignen sich daher vorwiegend für Bereiche in der Industrie mit starker Belastung, beispielsweise verursacht durch Gabelstapler oder andere umherfahrende Maschinen.

Kunststoff-Kabelbrücken werden dagegen im Büro als Stolperschutz und Kabelschutz eingesetzt. Diese Kabelbrücken eignen sich für eine einfache bis mittlere Belastung – kein Überfahren mit einem Stapler oder ähnlichem möglich.

Textil-Kabelbrücken werden vorwiegend in Betrieben eingesetzt in denen wenig Belastung besteht. Die Kabelbrücke aus Textil dient dort eher als Stolperschutz. Aufgrund der weniger harten Struktur können die Kabel bei zu hoher Belastung schnell brechen und damit funktionsunfähig werden.


Sep 18 2010

Kabelbrücken – die Lösung für den Kabelsalat

Wer kennt dieses Problem nicht: Jede Menge Elektrogeräte im Wohnzimmer oder auch im heimischen Büro und natürlich mindestens eben so viele Kabel, die sich oft quer über den Boden schlängeln zur nächsten Steckdose oder zur nächsten Steckerleiste, deren Kabel selbstverständlich zu kurz ist.
Ich kenne dieses Problem nun nicht nur aus dem Wohnzimmer, in dem Fernseher, Receiver, Video- und DVD-Rekorder sowie die Musikanlage und eine Stehlampe mit Strom versorgt werden wollen, sondern vor allem aus dem Büro. Was hab ich mich schon geärgert über diesen Kabelsalat. Druckerkabel, Computerkabel, Monitorkabel und so weiter. Und das alles in einem Raum, der eigentlich nicht als Büro gedacht war, weshalb hier und da auch logischerweise eine Steckdose fehlt, wo man sie vielleicht hätte brauchen können.

Als Lösung für mich fand ich die so genannte Kabelbrücke. Ruckzuck war es vorbei mit dem Kabelsalat und dem Gewirr; und vor allem mit der Gefahr, sich irgendwann mit dem Fuß zu verheddern und dann ungeplant den Boden zu küssen. Ordentlich waren plötzlich alle Kabel unter der farblich zum Boden passenden Kabelbrücke verstaut und das Problem war beseitigt. Die Kabel sind in den vorgefertigten Röhren gut aufgehoben, und je nach Material kann man die Kabelbrücke ankleben, anschrauben oder lose auflegen, da sie schwer genug ist. Ausserdem kann man ohne Probleme sogar mit dem Bürostuhl drüber rollen.
Einfach genial! Vor allem auch, weil man die Kabelbrücken sogar ganz unkompliziert mit einer Schere kürzen kann, wenn es nötig sein sollte, wie es bei mir der Fall war.

Vorbei ist es also nicht nur mit der Stolperfalle mit dem Namen Kabel, sondern auch der optischen Unordnung, die durch lose daliegende Kabel entsteht.